Ausbildungskrankenhaus



Wolfgang Müller MAS (Direktor DOKH), Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Alfred Pritz (Rektor SFU), Prim. Dr. Manfred Krenn (Ärztlicher Leiter des DOKH), MMag. Bernhard Tschrepitsch (Gesellschafter des DOKH)

Deutsch-Ordens-Krankenhaus Friesach wird Uni-Ausbildungsspital

 

Ein Hauch von Internationalität wird künftig durch das altehrwürdige Deutsch-Ordens-Krankenhaus in Friesach wehen. Das Spital kooperiert künftig mit der Medizinischen Fakultät der Sigmund Freud Privatuniversität (SFU) und wird eines ihrer Ausbildungskrankenhäuser.

 

„Wir freuen uns in der Sigmund Freud Privatuniversität eine junge, dynamische Universität als Partner gewonnen zu haben und werden gerne deren angehende Mediziner bei ihrer Ausbildung begleiten“, sagt Direktor Wolfgang Müller vom Deutsch-Ordens-Krankenhaus in Friesach. „Unser Spital hat das medizinische Know-how um Ärzte ausbilden zu können. Dazu kommt eine sehr familiäre und damit ausbildungsfreundliche Atmosphäre, ganz abgesehen von der traumhaften Umgebung in der man hier studieren kann“, betont Müller.

 

Die Sigmund Freud Privatuniversität wurde 2003 mit dem Schwerpunkt Psychotherapiewissenschaft in Wien gegründet. 2007 kam eine Fakultät für Psychologie dazu. Ab 2009 erfolgte dann der Wandel von einer „Spartenuniversität“  zu einer „Schwerpunktuniversität“. Im vorigen Jahr wurde das Lehrangebot um den Studiengang Humanmedizin erweitert, seit heuer kann man auch Rechtswissenschaften an der SFU studieren. Die Sigmund Freud Privatuniversität war von Beginn an sehr international ausgerichtet. 2006 wurde in Paris ihre erste „Filiale“ gegründet, es folgten Ljubljana (2013),  Berlin (2013), Mailand (2014), Linz (2015) und Bregenz/Bodensee (2016).

 

„Durch die Zusammenarbeit mit der Sigmund Freud Privatuniversität kommt aber auch ein wenig Internationalität nach Kärnten“, sagt Direktor Müller. „Die SFU ist international tätig und zieht Studenten aus vielen Ländern an. Wenn die nach Kärnten kommen um hier ausgebildet zu werden kommt das letztendlich auch unserem Wissenschaftsstandort zu Gute.“